MPU und Straftaten

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Wenn Sie Straftäter in Haft a.D. und für

  • Betrugsdelikte,
  • Drogendelikte,
  • Körperverletzungsdelikte,
  • andere strafrechtliche Delikte

verantwortlich waren und infolgedessen den Führerschein abgeben mussten, und aktuell psychologische Hilfe und ein nachhaltiges Training zur MPU Vorbereitung suchen, sind Sie hier, bei der PfK-Bremen/ Innenstadt, richtig.

Sie könnten sich im Hause im zunächst Einzelsetting auf Ihre MPU vorbereiten. In der Regel empfehlen sich zunächst eine

  • psychologische Fachberatung für Fahreignung
  • und anschliessende, mehrere psychologische Einzelgespräche (mindestens 6 bis optimalerweise 12 Sitzungen bis zu 18 Sitzungen bei Personen mit höheren, absolvierten Haftstrafen) zur psychologischen MPU Vorbereitung.

Gerade wenn Sie aktuell aus der Haft kommen werden, lohnt sich für Ihre Planung und weitere Resozialisierung zunächst ein verkehrspsychologisches Fachgespräch. In diesem separaten Gespräch „unter vier Augen“ geht es darum, Ihren Fall auch an Hand Ihrer Unterlagen, wie der Verkehrs- oder Strafakte, realistisch und bezüglich der aktuellen Beurteilungskriterien einzuschätzen. Zudem wird in der Fachberatung das Training der MPU Vorbereitung terminlich konkret geplant werden.

Im Fall von Arbeitslosengeld ALG I oder ALG II Bezügen könnte ggf. eine Kostenübernahme Ihrer MPU Vorbereitung, etc. über die entsprechende Behörde finanziert werden, sprechen Sie mit Ihren Sachbearbeitern der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter über diese Möglichkeit. Stellen Sie ggf. mit dem Bewährungshelfer einen Antrag bei den Behörden.

Sinnvoll wird es für Straftäter a.D. sein, sich in einem Zeitrahmen von 6-12 Monate auf Ihre MPU vorzubereiten. Es kommt auf Ihren Einzelfall an. Nach Absolvierung und Begleichung erhalten Sie eine Bescheinigung für den Gutachter.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

 

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